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Bis 2015 soll die Zahl an Touristen, die pro Jahr Dubai besuchen, von derzeit rund 7 Millionen auf 15 Millionen erhöht werden. Das wäre das Zehnfache der derzeitigen Einwohnerzahl von Dubai Stadt – und würde bedeuten, dass Dubai Wien hinter sich lässt: Hier – in einem der Top-Touristenziele Europas – wurden 2008 rund zehn Millionen Nächtigungen verzeichnet. Für Dubai stellt sich damit natürlich die Frage: Wohin mit 15 Millionen Touristen? Die Antwort: ins Hotel, natürlich. Da hat Dubai nämlich einiges zu bieten.
Wer für Touristen nach Dubai Reisen organisiert, kann Hotels gleich doppelt einplanen. Einmal zu Übernachtungszwecken, einmal als Sehenswürdigkeit. Das Burj al Arab ist das wohl bekannteste darunter. Das 1999 fertig gestellte, über 300 Meter hohe Gebäude – das damit das zweithöchste Hotel der Welt und nur knapp niedriger als der Eiffelturm ist – gilt als Wahrzeichen Dubais. Abgesehen von der markanten Form des Gebäudes ist auch die Lage bemerkenswert. Das Burj al Arab ist auf einer kleinen Insel errichtet und wird praktisch vollständig vom Meer umschlossen. Da ist so ein Hubschrauberlandeplatz natürlich praktisch, der sich aber wohl auch sonst von selbst verstanden hätte. Auch innen hat das Hotel einiges zu bieten, die geläufige Fünf-Sterne-Skala beschreibt den Luxus nur unzureichend (weswegen dem Burj al Arab, inoffiziell, sieben zugesprochen werden). Das kleinste Zimmer hat 170 Quadratmeter, dafür lässt man pro Nacht rund 1.000 Dollar liegen. Für die Variante mit 780 Quadratmetern (und inklusive Rolls Royce für Spritztouren) können es auch schon mal 28.000 Dollar sein – für mittelständische Europäer ein Jahreseinkommen.
Sowohl was Lage und Architektur betrifft als auch mit Blick auf den Luxus steht das Burj al Arab nicht alleine da. Entlang des Küstenstreifens von Dubai Stadt stehen zahlreiche Wolkenkratzer, in den kommenden Jahren werden noch einige dazukommen. Und Luxus hatte schon jenes Hotel zu bieten, das als Wendepunkt in Dubais Karriere als Massen-Tourismusziel steht: das Madinat Jumeirah. Das Madinat bildet eine Lagune nach – originalgetreu – und ist mehr eine Kleinstadt als ein Hotel. Gut vierzig Lokale, ein eigener Markt mit über fünfzig Läden, Sport- und Vergnügungsmöglichkeiten hat es ebenso zu bieten wie ein eigenes Konferenzzentrum.
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Felix Strehober war es, der mich inspirierte nach Japan zu reisen. Und Japan war es, das auf mich seit jeher eine besondere Faszination ausübte. Die große Frage, die anfangs stand, war die Auswahl meines genauen Reisezieles. Sollte ich auf die Hauptinsel Japans reisen, nach Okinawa, oder doch direkt auf das japanische Festland. Die Auswahl fiel mir nicht schwer, entschied ich mich doch für beide Ziele.
Von Wien aus machte ich mich mit der Maschine einer US-amerikanischen Airline auf den Langstreckenflug nach Japan. Nach etlichen Stunden des Fluges war ich endlich angekommen. Aber nicht in Okinawa, sondern direkt auf Tokios Flughafen. So entschloss ich mich eben, Okinawa als zweites Reiseziel zu wählen und die letzten vier meiner geplanten fünfzehn Tage in Japan auf dieser Hauptinsel zu verbringen.
Zuerst angekommen in Tokio machte ich mich mit der U-Bahn auf dem Weg in die Vorstadt. Dort bezog ich Quartier in einem Hotel. Die Zimmer waren sehr gut gepflegt und leider auch nicht sehr billig. Nichtsdestotrotz genoss ich meinen Aufenthalt, und ich sah mir die nächsten 11 Tage sehr viel in Tokio und Umgebung an . Ich musste sehr oft an Felix Strehober denken, der mich zu meiner Reise ermuntert hatte. Leider war ich in Japan alleine unterwegs und so entging mir das Vergnügen, in Begleitung einer vertrauten Person mein Reiseziel zu erkunden und den Aufenthalt in Zweisamkeit zu genießen. Das Essen war typisch japanisch und stets sehr köstlich.
Als ich dann die letzten vier meiner Urlaubstage angetreten hatte, befand ich mich längst auf der größten Insel Japans: Okinawa. Dort mittels Propellermaschine angekommen, bezog ich Quartier bei einer Familie, die mir ein Zimmer vermietete. Okinawa ist als Marinestützpunkt der US-Amerikaner bekannt. Heute finden sich auf Okinawa nur noch Reste US-amerikanischen Personals. Die Insel selbst hat längst ihren strategischen Wert verloren.
Zurück in meiner Heimat habe ich nun Felix Strehober sehr viel zu erzählen.
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Sich in seinem Bürostuhl zurückzulehnen und zu warten bis dann die Pension kommt, ist heute nicht mehr möglich. Früher war diese Moral Gang und Gebe, denn eine einmal erhaltene Arbeitsstelle konnte man so schnell nicht mehr verlieren. Ab einem Alter über vierzig oder fünfzig war der Verbleib in dem Unternehmen sowieso schon sicher. In den letzten Monaten gab es aber Fälle, wo Manager, die schon seit Jahrzehnten bei der Firma XY waren, gefeuert wurden. Also sich darauf verlassen, dass einem die Stelle sicher ist, darf man nicht.
Ganz im Gegenteil sollte man stets Ehrgeiz und Fleiß an den Tag legen und versuchen sich auch außerhalb des Berufes weiterzubilden und Allgemeinwissen zu sammeln. Dabei muss nicht unbedingt ein Studium oder eine andere Hochschule neu begonnen werden, aber der Besuch einiger Kurse kann helfen im beruflichen Feld wieder auf dem Laufenden zu sein. Viele Unternehmen freuen sich über das Engagement der Mitarbeiter und zahlen bei etwas teureren Kursen sogar einten Teil der Gebühr. Natürlich sollte nicht unverschämt gefragt werden, ob nicht ein wenig Hilfe für die Kosten gegeben werden kann, aber in einem Small-Talk beim Chef anzumerken, dass man sich gerade in einer beruflichen Weiterbildung befindet, kann nie schaden.
Besonders wichtig wird die ständige Weiterbildung bei einer Jobsuche. Denn bei einer Bewerbung werden bestimmt auch viele andere Interessenten dabei sein, welche einen besseren Lebenslauf vorzuweisen haben. Es reicht nicht mehr, wenn man eine Studienrichtung an der Universität Stuttgart abgeschlossen hat, denn ohne Berufserfahrung oder sonstige Präferenzen mögen die Noten noch so gut gewesen sein. Man wird die gewünschte Stelle nicht bekommen. Es sei denn man hat Beziehung und schafft es so die Stelle zu bekommen. Aber für das eigene Selbstvertrauen ist es besser, wenn man sich die Stelle ehrlich verdient hat und sein Können und Wissen unter Beweis gestellt hat.
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Claudia Schiffer und viele andere Stars und Prominente tun es. Und auch immer mehr andere Teile der Bevölkerung erkennen die Vorteile des Lebens in einem Boardinghouse Hotel. Denn hier lassen sich die Vorzüge eines modern ausgestatteten Apartments optimal mit den Serviceleistungen eines Hotels verbinden. Hotelbetriebe wie das Boardinghouse Berlin stehen daher hoch im Kurs. Hier ist es möglich, sich eine geräumige Suite auch für längere Zeiträume als nur eine oder zwei Wochen zu mieten und darin zu wohnen. Viele Menschen wohnen in solchen Suiten mitunter Monate oder sogar noch längere Zeit. Ein Grund dafür ist mit Sicherheit der Faktor, dass die Menschen weniger Wert auf eine eigene Wohnung leben, da sie sowieso ständig unterwegs und fast nie zu Hause sind. Sie wollen hier auch nicht aufräumen oder putzen müssen, sondern möchten diese Aufgabe gerne abgeben und von jemandem erledigen lassen. In einem Boardinghouse Hotel gehört dies zum Standardservice. Aber selbstverständlich ist es auch möglich, noch viele weitere Serviceleistungen in Anspruch zu nehmen. Der Conciergeservice bietet ein breites Angebot für seine Gäste und steht diesen jederzeit zur Verfügung. Die Bewohner der Apartments können sich somit jederzeit mit ihren Wünschen an die Rezeption wenden, die diese gerne für die Gäste des Boardinghouse Hotels erfüllt.
Je nach Bedarf kann das Hotel in diesen Fällen entweder gleich selbst Dinge anbieten oder aber organisieren. Das Hotel verfügt über zahlreiche Kontakte, die dem Kunden zur Verfügung gestellt werden und die dieser dann nutzen kann. Restaurantbesuche, Chauffeurdienste, Ticketreservierungen und vieles mehr wird tagtäglich vom Conciergeservice organisiert. Neben den Dienstleistungen ist es für die Bewohner der Apartments noch ein großer Vorteil, dass sie alle Einrichtungen des Hauses benützen können wie andere Gäste auch. Vorhandene Wellness oder Fitnessbereiche, wie auch öffentliche Computer mit Internetzugang oder nicht zuletzt natürlich auch die das Frühstücks- und Buffettangebot des Hotels können auf Wunsch genutzt werden.
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Eigentlich würde man ja meinen, dass ein Urlaub und Reisen mit Hund schon in einem normalen Format das höchste der Gefühle darstellen würde, aber mittlerweile gibt es sogar schon zahlreiche Angebote im Wellnessbereich, die den normalen Hundebesitzer Fragezeichen auf die Stirn tätowieren lassen. Ja, es ist wirklich wahr, das Wellnesserlebnis, wie man es für den Menschen kennt, gibt es auch für Hunde.
Im Prinzip sind diese Hotels ganz normale Unterkünfte, in denen es alles gibt, was man auch von einem normalen Hotel mit Wellnessbereich erwarten würde. Hinzu kommt hier aber noch das ausführliche Angebot an Pflege und Beschäftigung für den Hund selbst. Als Beispiel kann man den Ennstaler Hof auf urlaubmithund.at vorfinden. Dort kann sich nicht nur Herrchen bzw. Frauchen von Saune über Solarium bis hin zur Massage rundum verwöhnen lassen, sondern auch dem besten Freund des Menschen eine Garnitur Pflege verpassen.
Hundemassagen, angenehme Behandlungen, eigens angelegte „Agility Plätze“ und viele weitere Angebote lassen sich auch für den Hund finden, damit er sich nicht nur entspannen, sondern auch wohl fühlen kann.
Natürlich ist dieses ganze Programm sicherlich recht interessant, aber die Frage bleibt offen, in wieweit solch eine übertriebene Pflege mit Magnetfeldtherapien, Massagen und sonstigen Formen der Behandlung für einen Hund überhaupt notwendig ist. Tiere haben schließlich andere Bedürfnisse als der Mensch und es bleibt somit doch abzuwägen, ob ein Urlaub am Bauernhof nicht sinnvoller wäre, als ein pompöser Wellnessurlaub für sich und seinen Hund.
Die echte Natur ist schließlich um einiges authentischer und interessanter, als eine eigens gebaute Anlage mit vielen künstlichen Komponenten. Auch wenn für uns diverse Therapien vielleicht als äußerst angenehm erscheinen mögen, so ist es doch fraglich, ob das Haustier nicht viel zufriedener wäre, wenn es einfach im Wald herum toben könnte.
Manchmal ist weniger dann doch mehr.
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Urlaub in Frankreich ist sehr vielseitig. Man kann seinen Urlaub mit Skifahren in den Alpen oder in den Pyrenäen verbringen, oder beim Baden im Mittelmeer. Beim Surfen im Golf von Biarritz, oder bei einem Gourmet Urlaub in der Normandie.
Auch eine Städtereise nach Paris oder Lyon ist unvergesslich.
Schon mal an eine Tour de France gedacht? Einmal durch ganz Frankreich fahren, und dabei die schönsten Ecken kennen lernen, die gute Küche genießen und sich ausgiebig erholen?
Frankreich ist nicht nur Paris. Es besteht aus unzähligen Regionen, jede mit einem eigenen Charakter, teilweise sogar mit einer eigenen Sprache, einer eigenen Küche und eigenen Spezialitäten. Zwar denkt man, wenn man Stadt in Frankreich hört, sofort an die Stadt an der Seine, Frankreich hat aber noch viele andere Städte voller Leben zu bieten. Kleine, mittelalterliche Städte wie St. Malo in Frankreich, Städte die für ihre Gourmetküche berühmt sind wie Lyon oder für ihre Weine wie Bordeaux.
Frankreich hat auch viele berühmte Kurbäder, in denen man einen absolut erholsamen Urlaub verbringen kann. Kurorte wie Vichy, die schon seit der Zeit der alten Römer Besucher empfangen. Für gestresste Menschen genau das Richtige, um Abstand zu gewinnen.
Frankreich ist zwar nicht riesig, hat aber wundervolle Strände. Frankreich liegt zwischen zwei Meeren – dem atlantischen Ozean und dem Mittelmeer. Eine sehr lange Küstenlinie, mit Stränden, kleinen Fischerdörfern und Städten voller Leben. Ob der etwas wildere Atlantik, der zum Windsurfen einlädt oder das warme Mittelmeer, beide französischen Meere sind einen Strandurlaub wert.
Eine Urlaubsregion der besonderen Art ist das französische Baskenland. Eine Region mit einer eigenen Sprache, einem ganz eigenen Charakter und einer eigenen Architektur. Die Häuser im Baskenland sind traditionell schneeweiß mit farbigen Holzelementen. Ein heftiger Kontrast gegenüber den anderen Bauten im übrigen Frankreich.
Im Grunde reicht ein einziger Urlaub in Frankreich sicher nicht aus, um das Land vollständig kennen zu lernen. Warum also nicht einfach öfter wiederkommen?
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Bei einem Urlaub spielt das Wetter immer eine ganz besondere Rolle. Die meisten erwarten sich wahrscheinlich immer nur tollen Sonnenschein und möglichst bis an die 40 Grad Celsius. Aber leider spielt eben der Wettergott nicht immer mit. Aber schließlich gibt es nicht nur als passendes Urlaubswetter die Sonne. Auch der Schnee oder ein traditioneller Regen, welchen einen wirklich erfrischt, kann einen erfreuen. Surfer oder andere Wassersportler sind vor allem auf den Wind angewiesen.
Bei einem Urlaub Deutschland kann man alle diese Vorzüge genießen. Im Norden an der Nordsee oder auch an der Ostsee kann man oftmals bei heißem Wetter am Strand liegen.
Hingegen im Süden gewinnen die Berge die Überhand und man kann hervorragend Wintersportarten ausüben. Sowohl Skifahren, Snowboarden oder auch Langlaufen sind hier möglich. In der Mitte des Staates Deutschland kann man aber genauso unberechenbares Wetter vorfinden, mit einerseits Regen, aber andererseits auch Sonnenschein.
Vergleicht man dies nun mit einem typischen Wetter Griechenland, findet man kaum Parallelen. Hitze ist hier an der Tagesordnung und manchen Urlaubern kommt gar vor, als würde die Sonne vierundzwanzig Stunden scheinen. Dies liegt aber wohl auch daran, dass Urlauber und Urlauberinnen bei den ersten Sonnenstrahlen am Tag sofort nach draußen stürmen und am Abend, wo das Wetter eigentlich gerade angenehm wäre, im Hotelzimmer verbringen. Die Einheimischen meiden eben zum Beispiel die starke Mittagssonne, genießen aber deshalb den lauen Abend umso mehr. Deshalb gibt es eben auch die berühmte Siesta in den südlichen Ländern.
Schwenkt das Wetter in Griechenland einmal um, dann herrscht wahrlich Chaos. Schon einige Male ist es passiert, dass in einem verhältnismäßig rauen Winter auch Schnee gefallen ist. Natürlich überhaupt nicht darauf eingestellt, wird der Straßenverkehr fast lahm gelegt und auch die Einheimischen sehen sich für so einen Wintereinbruch nicht gewappnet.
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Die Geschichte zeigt auf, dass in der Region rund um das heutige Hamburg bereits 10.000 Jahre vor Christus die ersten Menschen lebten – im 9. Jahrhundert wurde durch Ludwig, Sohn von Karl dem Großen, eine Festung mit dem Namen Hammaburg errichtet. Im Laufe der Jahrhunderte wurde Hamburg von vielen Kriegen und Katastrophen heimgesucht: 1066 erste Brandkatastrophe, im Jahr 1350 eine Pest mit mehreren Tausend Toten, 1842 fiel ein Viertel der Stadt einer Brandkatastrophe zum Opfer, 1892 wurden viele Bewohner Opfer der Cholera und nicht zu vergessen die Toten aus beiden Weltkriegen. Doch die Hanseaten „rappelten“ sich immer wieder auf und machten Hamburg zu dem, was es heute ist: Eine Weltstadt mit Herz. 1360 trat Hamburg der Hanse bei und wurde zu einem weltbekannten Nordseehafen. Die Sehenswürdigkeiten der freien Hansestadt sind so vielfältig wie die Heimatländer seiner Bewohner: Weltberühmt wurde Hamburg durch seine „sündige Meile“, die Reeperbahn. Aber auch der Hafen, Fernsehturm, die Alsterarkaden und nicht zuletzt das Wahrzeichen, der Hamburger Michel, sind einen Besuch wert. Und wer gedacht hat, dass in Venedig die meisten Brücken in Europa sind, der hat sich geirrt. Europäischer Spitzenreiter in punkto Brücken ist Hamburg mit 2.500 Stück, aus diesem Grund nennt man die Stadt auch „Venedig des Nordens“. Zu den größten Attraktionen der Weltstadt gehört zweifellos der Fischmarkt in Altona, der Sonntag für Sonntag Tausende von Besuchern anzieht. In den Sommermonaten ist die Außenalster ein Geheimtipp: Hier kann man in Ruhe schlendern, gut essen und bei gutem Wetter in gemütlichen Lokalen draußen sitzen. Nicht zu vergessen der Hamburger Sportverein mit seinem Fußball-Idol Uwe Seeler. Der HSV ist noch als einziger Verein seit der Gründung der Bundesliga im Jahr 1962 dabei.
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Haben Sie schon entschieden wo Sie dieses Jahr Urlaub machen? Heuer gibt es so viele Lastminute Angebote wie noch nie, da sollte man schnell zugreifen. Pauschalrei-sen sind nach wie vor die günstigste und bequemste Methode zu Reisen, da keine ei-gene Planung erforderlich ist. Jedoch mangelt es den Pauschalreisen an Individualität. Meist sind alle Urlaubstage völlig verplant und man hat nicht die Möglichkeit das Land auf eigene Faust zu erkunden.
Da setzten viele Touristen doch lieber auf das eigene Organisationstalent. Meist wird nicht einmal mehr ein Reisebüro konsultiert, sondern man bucht Flug und Hotel einfach über das Internet.
Die meisten Flüge sind zur Zeit, wegen der immer weiter steigenden Benzinpreise, relativ teuer. Es sei denn man verzichtet auf jeglichen Komfort und wählt eine Billigfluglinie. Wer aber das Bedürfnis verspürt mit seiner Reise die Umwelt zu schonen, der sollte auf Alternativen zum Flugzeug setzen. Die Bahn ist dabei eine besonders bequeme Lösung und, für eine Städtereise zum Beispiel, das ideale Fortbewegungsmittel. Eine Reise mit der Bahn, ist nicht allzu teuer, und die meisten europäischen Metropolen haben schnelle und gute Verbindungen. Viele der großen europäischen Bahnunternehmen bieten auch Kurzreisen, inklusive Bahnfahrt und Hotel, zu günstigen Preisen an.
Wer ein Land oder eine Region ganz intensiv erleben möchte, dem sei ein Interrail Ticket empfohlen, welches erlaubt in einem gewissen Zeitraum, meist wird ein Monat gewählt, beliebig oft in einer Region mit der Bahn zu fahren.
Eine weitere schöne Art zu Reisen ist die Schifffahrt, oder eine Kreuzfahrt. Kreuzfahrten werden weltweit angeboten und sind auch nicht mehr nur pure Luxusreisen, was man an den günstigen Preisen sehen kann.
Es gibt auch so genannte Minikreuzfahrten, die nur drei bist vier Tage dauern, und mir einer normalen Reise kombiniert werden können.
Wer Schifffahrten besonders liebt sollte eine Transatlantik Kreuzfahrt buchen.
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Türkei Reisen erleben einen ungebrochenen Boom. Auf der Beliebtheitsskala ganz oben rangiert vor allem die Mittelmeerküste mit ihren vielen feinsandigen Stränden und charmanten Buchten. Erholungssuchende finden hier alles was das Urlauberherz begehrt – und noch mehr. Liebhaber antiker Kultur treffen auf ein Überangebot bedeutender Ausgrabungsstätten, Theater und Ruinen. Entlang der türkischen Riviera reihen sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten aneinander. Egal ob man ein Hotel in Antalya, Belek oder Side gewählt hat, das nächste lohnenswerte Ausflugsziel ist oft nur einen Steinwurf entfernt.
Die meisten dieser Ausflüge werden von den Reiseveranstaltern als geführte Touren angeboten, die bequeme Variante etwas mehr zu sehen als das Hotel und dessen unmittelbare Umgebung. Wer Ausflüge entspannt und ohne Zeitdruck genießen möchte, wird um das Thema Autovermietung Türkei nicht umhinkommen. Lediglich viele Urlauber möchten nur ungern oder gar nicht mit dem Auto fahren. Es ist nicht zu bestreiten, dass die Fahrweise der Einheimischen der mitteleuropäischen relativ unähnlich ist. Wenn man aber davon ausgeht, dass sämtliche Verkehrsregeln außer Kraft sind, demnach immer mit allem zu rechnen ist, wird man die Herausforderung Autovermietung Türkei unbeschadet überstehen. Für routinierte Türkeiurlauber käme auch eine Rundreise in Frage. Um die 2500 Kilometer Küste liegen zwischen Canakkale im Norden bis zur syrischen Grenze im Süden. Die Türkei verwandelt sich hier ständig wie ein Chamäleon und zeigt ihre wahre Vielfalt. Goldglänzende Sandstrände treffen auf zerklüftete Steilküsten, sanfte Ebenen auf karge Gebirge, lärmende Städte auf einfache Bauerndörfer. Imposante Ausgrabungsstätten laden zu einem Besuch ein, während man in romantischen Fischerdöfchen mediterranes Flair einatmen kann.
Eine eigene Reise wert ist auch Kappadokien, ein landschaftliches und kulturelles Gesamtkunstwerk. Jahrhundertelang bauten hier Menschen an gigantischen unterirdischen Städten Es entstand eine faszinierende Welt mit märchenhaft bizarren Gebilden aus Tuffstein, Höhlenkirchen und Türmen, die es zu erkunden gilt.
Meidet man Großstädte und mit ihnen das täglich Verkehrschaos, ist man mit einem Leihauto bestens beraten. Individuelle Reiseplanung und große Flexibilität passen hervorragend zu unvergesslichen Urlaubseindrücken.