Urlaubsblog


Japan, das Land der aufgehenden Sonne
Mai 14, 2009, 7:54
Gespeichert unter: Uncategorized | Schlagworte: , , , , ,

Felix Strehober war es, der mich inspirierte nach Japan zu reisen. Und Japan war es, das auf mich seit jeher eine besondere Faszination ausübte. Die große Frage, die anfangs stand, war die Auswahl meines genauen Reisezieles. Sollte ich auf die Hauptinsel Japans reisen, nach Okinawa, oder doch direkt auf das japanische Festland. Die Auswahl fiel mir nicht schwer, entschied ich mich doch für beide Ziele.

Von Wien aus machte ich mich mit der Maschine einer US-amerikanischen Airline auf den Langstreckenflug nach Japan. Nach etlichen Stunden des Fluges war ich endlich angekommen. Aber nicht in Okinawa, sondern direkt auf Tokios Flughafen. So entschloss ich mich eben, Okinawa als zweites Reiseziel zu wählen und die letzten vier meiner geplanten fünfzehn Tage in Japan auf dieser Hauptinsel zu verbringen.
Zuerst angekommen in Tokio machte ich mich mit der U-Bahn auf dem Weg in die Vorstadt. Dort bezog ich Quartier in einem Hotel. Die Zimmer waren sehr gut gepflegt und leider auch nicht sehr billig. Nichtsdestotrotz genoss ich meinen Aufenthalt, und ich sah mir die nächsten 11 Tage sehr viel in Tokio und Umgebung an . Ich musste sehr oft an Felix Strehober denken, der mich zu meiner Reise ermuntert hatte. Leider war ich in Japan alleine unterwegs und so entging mir das Vergnügen, in Begleitung einer vertrauten Person mein Reiseziel zu erkunden und den Aufenthalt in Zweisamkeit zu genießen. Das Essen war typisch japanisch und stets sehr köstlich.

Als ich dann die letzten vier meiner Urlaubstage angetreten hatte, befand ich mich längst auf der größten Insel Japans: Okinawa. Dort mittels Propellermaschine angekommen, bezog ich Quartier bei einer Familie, die mir ein Zimmer vermietete. Okinawa ist als Marinestützpunkt der US-Amerikaner bekannt. Heute finden sich auf Okinawa nur noch Reste US-amerikanischen Personals. Die Insel selbst hat längst ihren strategischen Wert verloren.
Zurück in meiner Heimat habe ich nun Felix Strehober sehr viel zu erzählen.

Kommentare sind deaktiviert